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Guggemusik Haybachfetzer
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Herzlich willkommen auf unseren Seiten
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CHAOTE-Guggemusik "Haybachfetzer" brachte rheinhessische Lebensfreude zum Rheinland-Pfalz-Tag nach Prüm
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Sie sind immer wieder gerne Botschafter von stimmungsvoller Musik, ganz genaugenommen Guggemusik - die Guggemusik "Haybachfetzer" der LSG -DIE CHAOTE- e,V. Unter der Leitung von ihrem musikalischen Leiter Oliver Hauf erfreuten die über 40 "chaotischen" Guggemusiker die Besucher des Festumzuges am Sonntag zum diesjährigen Rheinland-Pfalz-Tag und brachten die rheinhessische Lebensfreude in die Eifel. Bereits Freitags zuvor weilte eine CHAOTE-Abordnung mit CHAOTE-Präsident Jeremy D. Frei beim Empfang des Ministerpräsidenten Kurt Beck in der Milch-Union-Hocheifel (MUH). Am Festsonntag kam CHAOTE-Chef Jeremy D. Frei, in seiner Funktion als Verbandspräsident des Deutschen Laienspielverbandes e.V. mit Umweltministerin Eveline Lemke, Familien- und Jugendministerin Irene Alt, dem Justizminsiter Jochen Hartloff, CDU-Fraktionsvorsitzende Julia Klöckner und nochmals mit Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) zu lockeren Gesprächen im Rahmen des Rheinland-Pfalz-Tages in Prüm zusammen.
http://www.mitmachzeitungmainz.de/article/5e9683
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Die Klein-Winternheimer Ortsbürgermeisterin Ute Granold (MdB) und der Präsident der LSG -DIE CHAOTE- eV Jeremy D. Frei verleihen jedes Jahr nach der Rathausstürmung zwei "Närrische Gemeindeorden" für besondere Verdienste um die Klein-Winternheimer Fastnacht und die LSG -DIE CHAOTE-. So auch in der Kampagne 2011: Mit dem "Närrischen Gemeindeorden der chaotisch-närrischen Metropole Klein-Winternheim" wurden Rosemarie Frei und Oliver Hauf ausgezeichnet. Rosemarie Frei ist seit 1990 Mitglied der "CHAOTE" und seitdem "hinter den Kulissen" tätig als Kuchenbäckerin oder Vorbereiterin von vielen anderen Dingen. Oliver Hauf ist seit einigen Jahren der musikalische Leiter der CHAOTE-Guggemusik "Haybachfetzer" und hat seine Truppe - gerade auch in der Kampagne 2011 - toll musikalisch weiterentwickelt. "Die Haybachfetzer in ihrer tollen Maskerade, ihren rot-silber-schwarzen Fellkostümen und den geschminkten Köpfen und Gesichter sind ein Markenzeichen und haben einen tollen Wiedererkennungswert!", so Granold. Der Verein bedankt sich und gratuliert beiden Geehrten zu dieser besonders "närrischen Auszeichnung" mit einem dreifachen HELAU-HELAU-HELAU!
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13.02.2011
Kerzenschein, Kulinarisches und Kokolores: MCV-Funzelsitzung hat das besondere Etwas
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Schließlich hatte sich der MCV um Programmchef Jürgen Dietz erneut ein hochkarätiges Potpourri ausgedacht, das seine Gäste über mehrere Stunden zu wahren Beifallsstürmen animierte. Im Vergleich zur ersten Prunkfremdensitzung am vergangenen Wochenende wartete die Funzelsitzung nämlich nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich mit einigen Neuerungen auf. So sorgte etwa Pit Rösch mit seinem Auftritt als „Mainzer Straßenmusikant“ für Verzückung, als er das närrische Publikum mit seinen gefühlvollen Stimmungskrachern „Die Töchter vom Rhein“ und „Samba Kokolores“ in Schunkellaune versetzte und immer wieder aktiv ins Geschehen einband. Auch das Zwiegespräch zwischen MCV-Komiteemitglied Patrik Henkel und MCV-Aktivem Dr. Nick Jackob, die auf ihrer Fahrt mit dem „Gutenberg-Express“ an markanten Punkten wie Schloss, Dom, Rathaus oder Winterhafen Station machten und diverse Bausünden der Mainzer Stadtoberen glossierten, erwies sich als belebendes Element, das bei den Zuschauern bestens ankam. Während das eigens für die Funzelsitzung von MCV-Liederdichter Jürgen Stumm komponierte Lied (nach der Melodie „Ich schieß den Hirsch...“) die schöne Tradition des Gemeinschaftsliedes wieder aufleben ließ, sorgten die Klein-Winternheimer „Haybachfetzer“ dafür, dass die altehrwürdige Rheingoldhalle in ihren Grundfesten erschüttert wurde. Die längst über die Grenzen Rheinhessens hinaus bekannten Guggemusiker machten zur Eröffnung des zweiten Sitzungsteils mächtig Rambazamba auf der Bühne und kredenzten dabei ein musikalisches Feuerwerk der Spitzenklasse.
http://www.mainzer-carneval-verein.de/news_einzelansicht.html?&cHash=aff40fcad3&tx_ttnews[backPid]=23&tx_ttnews[tt_news]=73
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Die verrückte Fastnachtsbahn von Rockland Radio und der MVG
Stimmungsvolle Fahrt zur Fastnachtseröffnung – Kostenlos für kostümierte Fastnachter
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MAINZ. Helau! Die „fünfte“ Jahreszeit steht unmittelbar bevor! Am Donnerstag, dem 11.11., fällt um Punkt 11.11 Uhr am Schillerplatz der Startschuss zur närrischen Saison. Noch bevor die Narren die Herrschaft über die Stadt übernehmen, können sich die „Meenzer
Fassenachter“ in der „verrückten Straßenbahn“ von Rockland Radio und der Mainzer Verkehrsgesellschaft in närrische Laune bringen. In der geschmückten Fastnachtsstraßenbahn sorgt Rockland Moderatorin Alexandra Philipps mit Stimmungsmusik nach dem Sendermotto „Wir spielen was wir wollen“ für Party total. Mit an Bord sind die Haybachfetzer; 30 Musiker, die mit Live-Guggemusik das närrische Volk in Schwung bringen. Von 10 bis 12 Uhr pendelt an diesem Tag „die verrückte Fastnachtsbahn“ zwischen den Haltestellen Am Gautor und Hauptbahnhof mit Zwischenhalt an den Haltestellen Schillerplatz und Münsterplatz/Post-Apotheke und lädt alle Narren zum Mitfahren und -feiern ein. Kostümierte Fastnachter haben freie Fahrt in der Oldtimerstraßenbahn aus dem Jahr 1958. Und damit das Ganze nicht zu einer „staubtrockenen“ Angelegenheit wird, sorgt die Kirner Privatbrauerei für Getränke, die kostenlos in der Bahn ausgeschenkt werden. Die verrückte Fastnachtsbahn fährt ohne festen Fahrplan und ca. alle zehn Minuten an der Haltestelle Schillerplatz, abwechselnd in Richtung Am Gautor und in Richtung Hauptbahnhof.
Rockland Radio ist seit seiner Gründung im August 1998 der erste und einzige Rocksender in Rheinland-Pfalz. Der musikalische Fokus liegt auf Pop- und Rockmusik der 70er bis heute . Als Gesellschafter von Rockland Radio haben sich Experten aus Rock und Radio zusammengefunden. Der Sender verfügt über 7 UKW Frequenzen in Rheinland Pfalz und ist in den angrenzenden Bundesländer Hessen (Rhein-Main) und Baden Württemberg (Rhein-Neckar) zu empfangen. Rockland Radio ist ein sehr zielgruppenscharfes Angebot. Rund 81% der Hörer (39.000) gehören der Zielgruppe 14 bis 49 Jahre an. Pressekontakt: Gernot Ohrt (presse[at]rpr1.de) Radio Rockland Pfalz GmbH & Co. KG http://www.rockland.de 67059 Ludwigshafen
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Da brummt die Innenstadt - Einkaufen mit Urban Music am Mantelsonntag 30.10.2010 - MAINZ
Von Maike Hessedenz
Die Innenstadt wird brummen am Sonntag – und das zum einen wegen der unzählígen Menschen, die in Kauflaune durch die Einkaufsstraßen schlendern; zum anderen aber auch wegen des schwungvollen Programms, das die Allgemeine Zeitung zusammen mit der Werbegemeinschaft Mainz auf die Beine gestellt hat. Insgesamt an die 20 Bands ziehen durch die Stadt, machen an ebenso vielen Orten Station und sorgen so für einen beschwingten Einkaufsbummel. Dass die Idee in der Mainzer Musikszene für Aufsehen gesorgt hat, liegt nahe – wann gibt’s schonmal die Gelegenheit an nur einem Nachmittag auf 18 Bühnen vor Tausenden Zuhörern zu spielen?
„An verschiedenen Orten in der Stadt aufzutreten hat für mich als Musiker es etwas von ,back to the roots‘: Ohne übertriebenen technischen Aufwand und große Bühnen Strassenmusik im besten Sinne zu machen“, sagt Michael Geyer. Für den Finther Musiker war von Anfang an klar, dass er bei „Urban Music“ dabei sein will. Aber nicht nur für Musiker biete die Idee ein Forum, findet er: Auch für den Zuhörer sei es interessant, so der Inhaber einer Musikschule, verschiedene Musikrichtungen zu erleben, ohne den Platz wechseln zu müssen. In der Tat sucht die Vielfalt der Gruppen ihresgleichen.
Afrikanische Klänge und Guggemusik
Könnte nämlich durchaus passieren, dass sich der Zuschauer zunächst noch in Afrika wähnt, nur wenige Minuten später vom französischen Savoir-Vivre verführt wird und ein paar Schritte später plötzlich von einer rheinhessischen Guggemusik-Gruppe überrascht wird. Die Haybachfetzer aus Klein-Winternheim freuen sich nämlich ebenfalls schon ganz besonders auf ihre Tour durch die Stadt: Aus immerhin 35 Musikern setzt sich die Gruppe der LSG Chaote zusammen, erklärt Haybachfetzer-Chef Oliver Hauf, „und alle sind mit Spass und Freude bei der Sache“. Nicht weniger Stimmung wollen auch die 45 Mitglieder von Rheingold Mainz Show & Brass in die Stadt bringen. Die vielfach ausgezeichnete Truppe tritt seit 1978 bei Fastnachtssitzungen und –umzügen auf. Auch das Holzbläserquintett des Willigis-Gymnasium wird musizierend durch die Stadt ziehen: Zu hören gibt es klassische Tanzsätze von Franz Danzi, Denes Agay und Beethovens 5th Bossa Nova von Terence Greaves.
Paul Diassey und seine Kollegen von „Afrikunda“ freuen sich riesig auf das große Publikum – und hoffen, auch einige neue Fans zu gewinnen: „Viele wissen ja garnicht, was afrikanische Musik alles kann“, meint Berit Herger; ganz abgesehen davon, sei es wunderbar, eine solche Plattform in einer Stadt zu erhalten.
Mit dabei sind auch „The Bourbon Street Orchestra“, die energetische Bläsersounds, coole Grooves und eine gewitzte und freche Bühnenperformance bieten. Die jungen Wilden des PCK orientieren sich am Vorbild einer klassischen New Orleans Marching Band und wollen damit ganz nebenbei und doch selbstverständlich am verstaubten Image der alten Blasmusikveteranen rütteln.
Hünftenschwingen ab 12 Uhr
Los geht’s für alle Bands schon um 12 Uhr, beim gemeinsamen Einstimmen im Proviantmagazin; ab 13 Uhr startet dann die große Tour durch die Straßen der Stadt – und die beginnt für alle Band woanders:So legen beispielsweise die Musiker der Rheingold Show- und Brass Band auf derBühne auf demMarktplatz los, Afrikunda startet an der Doc Morris Apotheke in derBetzelsstraße, Rouge Baiser an der Galeria Kaufhof, Chris Paulson amPur am Staatstheater, die Twaddling Trumpets am Saturn.
Langweilig wird's bei Urban Music, das von der Sparkasse Mainz unterstützt wird, also auf keinen Fall: Schließlich wechseln die Musiker etwa alle 15 Minuten ihrenStandort, sodass alle Bühnen ein buntes Programm erleben werden.
quelle http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/9577351.htm
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Allgemeine-Zeitung
08.02.2010 - BODENHEIM
Von Margit Dörr
PITSCHEDABSCHER Schwungvolle Jubiläumssitzung im Dolleskeller
Unter dem Motto "Seit 11 Jahr ham mer Spaß daran, zu feiern hier mit Jedermann. Mit Bühn, Bütt und gude Woi, losst die Soje, Soje soi!" hatten die "Pitschedabscher" in den Dolleskeller zur Jubiläumssitzung eingeladen.
Das Ganze fand im "Wohnzimmer" des Ehepaares Lisbeth und Heinz statt, weil "die Halle ja noch nicht gebaut ist". Dies teilte Heinz (Christian Lütkemeier), in einem Sessel unter einer alten Stehlampe sitzend, dem Publikum mit. Lisbeth (Susanne Kessel) war überhaupt nicht gerichtet, und erschien in Lockenwicklern und Kittelschürze. Als erste Gäste erschienen die Guggemusiker "Haybachfetzer" aus Klein-Winternheim unter der Leitung von Oliver Hauf und brachten den vollbesetzten Keller in Stimmung.
Im Verlauf des Abends konnte das Paar zahlreiche Besucher begrüßen. So kam ein Bub (Janneck Schäfer), der von allerhand Peinlichkeiten erzählte, die in seiner Familie passierten: Von der Oma, die auf Rollerblades fuhr oder von der Mutter, die mit der Dachbox auf ihrem Auto im Parkhaus hängen blieb. Und Markus Bernhard, ebenfalls zum ersten Mal auf der Bühne der "Pitschedabscher", berichtete von abenteuerlichen Erlebnissen mit seinem gebrauchten Kleinwagen.
Stehende Ovationen gab es für den "Missionar" (Alexander Zimmermann), der gestand, dass er der Beichtvater von Bürgermeister Thomas Becker-Theilig sei. Und zu den Kandidatinnen in der Fernsehsendung "Germany´s next Top Model" reimte er: " Spindeldürr zum Rippenzählen, wer will ein solches Mädchen sich erwählen." Zu einer weiteren Sendung ließ er verlauten: "`Bauer sucht Frau´ ein Quotenhit - und ein Bodenheimer macht auch noch mit." Der eine Frau suchende Bodenheimer "Bauer" war auch das Thema eines Gesprächs im Friseursalon (Stefanie Both, Carmen Acker). Unter riesigem Beifall verabschiedeten Steffan Haub und sein Neffe David das Auditorium mit dem "Pinkellied" in die Pause. Lautstark und mit Schwung stimmte die Bodenheimer Schoppengarde unter der Leitung von Volker Schäfer auf den zweiten Teil ein.
Richtig eng auf der Bühne wurde es bei den Ballettdarbietungen. Etwas Besonderes war das HKG-Jungenballett, dessen Mitglieder als Vampire über die Bühne wirbelten und mit akrobatischen Kunststücken begeisterten (Leitung: Lena Kessel, Nicole Muth, Heike Friedrich). Zu flotter Musik tanzend, zeigte das Pitschedabscherballett als Flugbegleiterinnen wie Rettungswesten anzulegen sind. Zu später Stunde präsentierten sich das Männerballett der "Pitschedabscher" (Leitung: Susanne Kessel) sowie das Damenballett, das zum Mittanzen animierte.
Ein originelles aufgemaltes "köpfeloses" Komitee wurde im Laufe des Abends mit den Köpfen der Vereinsmitglieder versehen, die in den elf Jahren seines Bestehens den 200 Mitgliedern zählenden Verein mitgeprägt haben (verantwortlich fürs Bühnenbild: Claudia Kirch).
Dieser ist, wie der Vorsitzende Christian Lütkemeier im Gespräch mitteilte, kein ausgesprochener Fastnachtsverein, sondern macht sich seit seiner Gründung vor elf Jahren zur Aufgabe, für Kinder und Jugendliche auch übers Jahr ein Programm anzubieten.
quelle;:http://www.allgemeine-zeitung.de/fastnacht/mainz/8373865.htm
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Allgemeine-Zeitung 8.02.2010 - STEIN-BOCKENHEIM
Von Annette Rehn
CARNEVALVEREIN Auch Landwirte und Bar-Besucher tummeln sich auf Stein-Bockenheimer Rostra / Evergreens und Guggemusik
"Trotz Krise gilt die Devise: Ist das Portemonnaie auch leer, Fastnacht feiern fällt nicht schwer", unter diesem Motto stand die Kappensitzung des Carnevalvereins.
Dass sich die Narren nicht von der Krise den Spaß verderben ließen, zeigte sich am vielfältigen Programm des Abends, das hauptsächlich durch die engagierten aktiven Mitglieder des Vereins bestritten wurde. Zu später Stunde sicherten sich die "zwei Bauern Karl und Gustav", verkörpert durch den Sitzungspräsidenten Patrick Stumpf und Thorsten Jahn, ausgelassene Lacher. Bei Korn und Bier kamen sie von unerwarteter Schwangerschaft zu feuchten Träumen und brachten so Stammtisch-Atmosphäre in die Stein-Bockenheimer Gemeindehalle. Während sie ihr Leid über ihr Eheleben klagten, kamen sie zu der Erkenntnis, dass Bier besser ist als Frauen. Klagen konnten die Zuschauer auch von Norbert Stein aus Wonsheim hören, der seine Erlebnisse während einer Einkaufstour mit seiner Frau durch Bad Kreuznach schilderte.
Besonders große Begeisterung rief der Beitrag der Schwestern Carina und Laura Mann hervor, die als Agathe Bauer und Anneliese Braun über Agathes neuen Freund Arno und ihre Erlebnisse in der Bar "Don Camisi" plauderten. Dabei brachten sie das Publikum dazu, die Hits der Charts sowie altbekannte Evergreens mit anderen Ohren zu hören. So wurde aus "Don´t come
easy" die Bar "Don Camisi" oder aus "I´ve got the power" der Name der Wortführerin Agathe Bauer.
Evergreens, aber auch Fastnachtsklassiker legte neben der Guggemusik "Haybachfetzer" aus Klein-Winternheim auch die Gruppe "Los Bommis" auf, die mit ihrem Gesang Stimmung in die Halle brachte. Mit dem Gesang des "Grieweschmalz Balletts" wurden die Lachmuskeln der Narren angeregt. Dies gelang den fünf gestandenen Damen durch ihren Auftritt als Balletttänzerinnen mit "Kurve und Verstand", die "goldisch un adrett" über die Bühne schwebten. Für romantische Stimmung sorgte Erwin Bloth, der neben Marius Müller-Westernhagen auch Robbie Williams darstellte.
Die Frauenherzen höher schlagen ließ auch das Männerballett Bingen-Dietersheim mit seinem Auftritt als "Chippendales für Arme". Ihr Strip begeisterte die Weiblichkeit im Saal. Aber auch die Stein-Bockenheimer Männergarde überzeugte als Schlümpfe mit "Schlumpfine" und "Papa Schlumpf" das Publikum. Zu Vader Abrahams berühmtem Lied der Schlümpfe schwangen die sieben Männer das Tanzbein und machten besonders ihre Trainerin Isabell Stumpf damit glücklich. Die Wärme des Sommers kam durch das Männerballett "Boozers" in den Saal, die nach dem Motto "Ab in den Süden" die Narren nach Hawaii mitnahmen.
Doch nicht nur Männerballette waren vertreten. Auch für den Showtanz-Begeisterten war gesorgt. Die Stein-Bockenheimer Gruppe "Pearl Diamonds", die erst seit April 2009 zusammen probt, legte einen sehenswerten Auftritt hin, der durch den Wechsel von sakralen Gesängen und modernen Rhythmen sowohl Augen als auch Ohren nie ermüden ließ.
Ein "Best of" anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens aus all ihren Tänzen und Kostümen der letzen Jahre präsentierte die Siefersheimer Showtanzgruppe "Infinity". Auf den Tischen tanzend sorgte sie für Silberregen und zog mit ihren glitzernden Kostümen die Blicke auf sich. Somit war auch hier ausreichend Abwechslung vorhanden.
quelle;http://www.wormser-zeitung.de/fastnacht/alzey-worms/8374629.htm
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Allgemeine-Zeitung
08.02.2010 - ARMSHEIM
Von Karin Kinast
KAPPENSITZUNG "Armsemer Latern" trifft Geschmack des Publikums mit Showtanz und Reden
"Hula, hula bei der Latern, karibische Nächte feiern wir gern!" Unter diesem Motto stand die Große Kappensitzung des Karnevalvereins Armsemer Latern 1925. Mit reichlich Musik und Tanz traf der "KAL, das offiziöse kuriose Organ für profane Brauchtumspflege", voll den Geschmacksnerv des närrischen Publikums. In der ausverkauften Wiesbachtalhalle wurde gesungen, getanzt und gelacht. Und wenn die ausgelassene Stimmung überbrodelte, so hatte Sitzungspräsident Holger Enders das Ruder fest in der Hand.
Gekleidet in sommerlich-buntem Karibiklook ließ sich der Elferrat in bester Urlaubsstimmung von drei Hexen durch Voodoo-Zauberei herbeizaubern. "Es gibt kein Bier auf Hawaii" und eine Menge Fastnachtsschlager spielte die Tanzkapelle "Absolut". Für viel Gelächter sorgte das nicht wegzudenkende Zwiegespräch des "(Alp)traumpaares" (Helga Wittwer und Holger Enders).
Der verbale Schlagabtausch der Geschlechter ging wie immer tief unter die Gürtellinie. Die Frau leide Mangel an Menschlichkeit, und dem Manne fehle im Hirn der Verstand. Da blieb kein Auge trocken, sei es aus wieder erkannter Freud oder aus selbst erlebtem Leid. Doch wie immer war das Ende versöhnlich. "Dann ist der Himmel wieder blau, mit dir, du süße wilde Frau!"
Wenn es der Armsemer Latern auch nicht an Showtanzformationen mangelt, so holte man sich in dieser Kampagne einige Redner aus fremden Landen. Mit "Salve Regine und Romulus und Remus" begrüßte Julius Cäsar (Rainer Bös, SCC Sprendlingen) alle Männer und Frauen im Saal. Seine Anklage der lasterhaften Menschen kam genau im richtigen Moment. Trotzdem ging sein Votum ganz klar an Gott Bacchus. "Jede Frau muss trinken den Armsemer Wein, für den Rest springen dann die Winzer ein!" Für Lachmuskeltraining sorgten auch die drei alten Weiber (Sabine Wollmann, Heike Ober und Tanja Bieser) aus Nieder-Hilbersheim.
Dass "mit 66 Jahren" noch immer nicht Schluss ist, demonstrierten sie verbal und tänzerisch zum Hit von Udo Jürgens. Aber, Achtung sei geboten: "Immer mehr alte Leut´ verschwinden im Internet, weil sie auf ,Alt´ und ,Entf(ernen)´ drücken!" Beim Vortrag der Katzenflüsterin (Alexandra Opper aus der Pfalz) kugelten sich die Leute vor Lachen. Hier war nochmals größte Aufmerksamkeit geboten, um die frivol-doppeldeutigen Pointen vom Katz- und Mausspiel nicht zu verpassen. Für brodelnde Stimmung im Narrenschiff sorgten die Donnergugger aus Mainz und die Haybachfetzer aus Klein-Winternheim. Die furiosen Guggemusiker in wilder Maskerade mit riesigen Trommeln und Blasinstrumenten brachten das Narrenvolk zum Stampfen und Toben. Höhepunkte des Abends waren die großartigen Darbietungen der fünf Showtanz-Formationen aus Armsheim. Dies zeigten die Begeisterungsstürme beim Auftritt des Gardeballetts "Laterncher" und ihrer überragenden Tanzshow als "Engelchen und Teufelchen".
Farbenprächtige Kostüme und ideenreiche Choreografien auch bei den "Young Spirits", die als junge Punker-Ladies im Saal einheizten. Tolle tänzerische Leistung und sicher gestandene Pyramiden ebenso von der "Revived Generation" im Roboter-Future-Oufit zu Space-Musik. Als gegen Ende das Männerballett "Armsemer Goldsticksche" die Zombie-Hüllen fallen ließ, gab es in der Narrhalla keinen Halt mehr. Das große Bühnenfinale aller Akteure ging nahtlos über in eine beschwingte und ausgelassene Tanznacht, die gegen drei Uhr nachts für manche immer noch zu früh endete.
quelle;http://www.wormser-zeitung.de/fastnacht/alzey-worms/8374466.htm
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Mit 500 Fackeln durch die Stadt Fackelumzug und Jubiläumsparty der Müllheimer Dorfzottel
9. Januar 2010 Die Dorfzottel feiern. Wie schon vor elf Jahren, als sie ihren elften Geburtstag hatten, werden die Müllheimer Dorfzottel ihr 22-jähriges Bestehen gebührend feiern. Unter dem Motto "Jetzt schellt´s 22…" wird am Samstag, 9. Januar, die Jubiläumssaison mit einem großen Fackelumzug eingeläutet. Ab 17.11 Uhr werden rund 2500 Hästräger und Hästrägerinnen mit mehr als 500 Fackeln durch die Müllheimer Innenstadt ziehen. Mit dabei sind auch Gäste wie die Haybachfetzer aus Klein-Winternheim bei Mainz, die Guggemusik aus Schachen bei Reutlingen und die Eschbacher Maiskolbefetzer. Für die Verpflegung der Zuschauer wird an zahlreichen Essensständen gesorgt.
Im und beim Bürgerhaus wird nach dem Umzug ab 19.30 Uhr bei einer Jubiläumsparty mit Guggenkonzerten und Tänzen sowie mit DJ Werner im Partyzelt die Nacht zum Tage gemacht. Die Umzugsplakette ist auch Eintrittskarte für das Narrendorf. Der Eintritt für Zünfte kostet einen Euro, normale Besucher ohne Plakette zahlen drei Euro.
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Fußball
Neue Sportanlage wird eingeweiht
21.08.2009 - PARTENHEIM
PARTENHEIM Programm am Wochenende
(rer). Die SG 1898 Partenheim lädt für Samstag, 22. August, zur Eröffnungsfeier der neuen Partenheimer Sportanlage ein. Die offizielle Feier beginnt um 17 Uhr. Umrahmt vom Partenheimer Grundschulchor werden die Vertreter der Kommunen, Ortsvereine und der Sportverbände ihre Ansprachen zur Eröffnung halten. Zum Abschluss der Einweihungsfeier wird die SG 1898 Partenheim eine Pflanzaktion mit abschließendem Umtrunk durchführen. Ab 18.30 Uhr wird die Gruppe Guggemusiker "Haybachfetzer" aus Klein-Winternheim aufspielen.
Neben zwei Spielen der SG-Jugendmannschaften gegen den saarländischen Ex-Bundesligisten FC 08 Homburg (13 Uhr C-Jugend, 15 Uhr B-Jugend) spielt um 19 Uhr die Traditionsmannschaft der SG Partenheim gegen die Traditionsmannschaft des Bundesligisten FSV Mainz 05. Moderiert wird dieses Spiel vom Mainzer Stadionsprecher Klaus Hafner. Am Sonntag, 23. August, trägt die SG Partenheim ihre Meisterschaftsheimspiele gegen die Spvgg. Viertäler aus. Anstoß für das Spiel der Zweiten Mannschaften ist um 11.30 Uhr, die Ersten Mannschaften spielen um 14 Uhr.
In der darauf folgenden Woche werden noch zwei Fußball-Leckerbissen auf der neuen Sportanlage in Partenheim angeboten. Am Dienstag, 25. August, 19 Uhr, spielt die Partenheimer 1. Mannschaft gegen die Oberligamannschaft von Hassia Bingen. Am Mittwoch 26. August, 20 Uhr, spielt dann die Wörrstädter Zweitliga-Frauenmannschaft gegen den hessischen Verbandsligisten SV 09 Flörsheim
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KLEIN-WINTERNHEIM Es war wohl das lauteste Ereignis, das Klein-Winternheim bis jetzt erlebt hat: 15 Guggenmusiken und Fanfarenzüge marschierten am Samstag zwischen 18 und 1 Uhr zum "1. Gugge-Dunnerwetter" in die Haybachhalle ein.
Von Boris Burkhardt
Eingeladen zum ersten Guggenball in Rheinhessen hatte die Guggenmusik der LSG "Die Chaote", die bis zu ihrer lautstarken Eröffnung des Abends noch unter dem Namen "DoGuggenSe" bekannt war. Das Großereignis für den Verein war aber schon seit 2007 als "Überraschungs-Neutaufe" der rund 45-köpfigen Musikertruppe geplant, die in Zukunft unter dem Namen "Haybachfetzer" die Wände zum Wackeln bringen werden.
"Der neue Name klingt mehr nach Partystimmung", erklärt Anni Anstatt, Mitglied im Organisationsteam, den Wechsel. Und an Partystimmung ließen es weder die Gastgeber noch die zahlreichen musikalischen Gäste mangeln. Aus der Nachbarschaft waren die erste Mainzer Guggenmusik "Nodequetscher" gekommen, die Roten Herolde aus Wiesbaden und die Mainzer Ranzengarde. Die restlichen Musiker hatten einen weiteren Weg zur Haybachhalle auf sich genommen: aus dem Schwabenland, aus Nordbaden und sogar aus dem Saarland.
2005 kam im Sport- und Fastnachtsverein "Die Chaote" der Wunsch auf, eine Guggenmusik zu gründen. Der Verein fand in Randolph Apitz, seiner Frau Natalie und seinem Bruder Maic Gleichgesinnte, die von der Mainzer Freischützengarde das nötige musikalische Wissen mitbrachten. Anfängliche Inspiration waren befreundete Guggenmusiker vom Hochrhein aus dem Ursprungsgebiet der Guggenmusiken, was sich deutlich im hohen Niveau von Arrangement und Spiel der Haybachfetzer niederschlägt.
Guggenmusik mit Spundekäs - die Globalisierung macht auch vor der Fastnacht nicht halt. Doch wie gut die kakaphonische Erlebnismusik aus dem Süden auch in Rheinhessen ankommt, bewies nicht erst am Samstag die proppevolle Haybachhalle. Ein Teil des Publikums brauchte zwar einige Zeit, um wirklich mitzugehen. Aber es war deutlich spürbar, wie wohl sich die Gastguggen bei den Klein-Winternheimern fühlten.
Für den reibungslosen Ablauf des Abends sorgten auch 50 Helfer aus den Reihen des Vereins, an der Bühne und hinter der Theke. "Die Veranstaltung schlug ein wie der Blitz", sagt Natalie Apitz und schätzt gut 1000 Besucher, die zum "Gugge-Dunnerwetter" kamen. Das Wagnis eines ersten Guggenballs in Rheinhessen könnte auch diesen "südlichen" Brauch bald hier etablieren: Ein weiteres "Dunnerwetter" steht für die Haybachfetzer jedenfalls schon fest
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